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Hamburgs Sumpf ist groesser denn jeh.

Published on Jan 06, 2014 10:30:00

Ich hab gerade auf SPIEGEL online den von Christian Rickens verfassten Artikel ueber die Elbphilo in Hamburg gelesen. Ein Desaster. Nicht der Artikel und sicherlich auch nicht der Bericht ueber den es darin geht. Ein Deaster was Deutschland und Hamburg sich dabei denken. Naemlich ehrlich gesagt nichts. Anders kann ich mir nicht erklaeren wie ansonsten solch ein Artikel mit ueber 600 Seiten zusammen getragen und von der Bevoelkerung dann vollkommen ignoriert wrden kann. Wenn ich mich recht besinne hiess es anfangs das der Umbau keine 40 Millionen kosten wuerde. Wir steuern jetzt auf die 800 zu.

Wir!? Nun, ich bin nicht mehr in Hamburg. Ich mache nicht mehr mit meinem letzten Hab und Gut Projekte fuer die Kleinkunst oder Musik Szene. Ich koennte das alles ignorieren aber wenn man ueber 15 Jahre lang subkulturen supported hat und dann sieht was hier passiert koennte ich nur kotzen.

Wieso ist eigentlich bishe rnoch niemand auf die Idee gekommen das verkackte Gebaeude zu besetzen!? Ok, ehrlicherweise muss ich sagen das ich ja soweit raus bin das ich gar nicht mehr weiss was gerade in Hamburg bewegt wird und was nicht. Aber die Tatsache das Ole von Beust mit seinen Design Genen der Stadt in der ich aufwuchs nicht-identifizierbare Fahrradwege und ein vollkommen ueberteuertes Konzerthaus "schenkte" ist fuer mich Grund genug dem Wichsen mal links rechts eine zu verpassen. Ja Herr Anwalt. Ihnen. Und wenn Sie die Eier haben dann bauen Sie sich einfach mal vor mir auf und lassen all ihre Wut an mir aus. Aber wer weiss, wievlleicht spielen Sie in ihrer privaten Beziehung ja die tragende Rolle des Passiven, was wiederum belegt das Sie tatsaechlich keine Eier haben.

In dem Sinne haben wir immerhin eines gemsinam Herr von Beust: ich fuehl mich bei dem Thema Elbphilharmonie auch ganz schoen in Arsch gefickt.

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