Titanic Fachmaenner

Seit meinem wegzug aus Deutschland gibt es aus der Medienlandschaft zwei Dinge die ich tatsaechlich vermisse. Zum einen das lesen des SPIEGEL Magazines in meinem Lieblingscafe. Zum anderen das lesen des TITANIC Magazines wann und wo immer ich kann. Dank des digitalen Zeitalters gibt es beides ja auch online - auch wenn es nicht das gleiche ist. In der TITANIC hab ich die Fachmaenner Rubrik geliebt. Ratschlaege die mich in meinem Leben und ACHTUNG in meiner Freizeit vor dem Boesen und unerfahrenen schuetzen. Danke Titanic!

Thursday, 07 April 2016 00:00

Scheißjob.

Ein schwuler Bekannter erzählte auf einer Party einmal von einem Besuch in einer Szenekneipe, auf deren Toilette sich ein Mann als lebendiges Klo angeboten habe. Darauf D., reichlich irritiert: »Wie, ist das sein Job?« - Wir haben uns alle bepißt vor Lachen.Tibor Rácskai
Saturday, 02 April 2016 00:00

Schlechter Deal.

Nach dem Punk-Konzert, Gespräch zwischen zwei Überlebenden, ein maximal euphorisierter Irokese brüllt dem anderen ein Geständnis ins Ohr: »Wenn ich nur halb so gut Schlagzeug spielen könnte wie der Typ – da gäbe ich meinen linken Arm für her!«Theobald Fuchs
Sunday, 27 March 2016 00:00

Body-Mass-Index.

Seit mich mein Hausarzt darauf aufmerksam gemacht hat, daß ich für meine Körpergröße deutlich zuviel wiege, versuche ich verzweifelt, etwas dagegen zu unternehmen. Aber ich kann mich anstrengen, wie ich möchte: Ich werde einfach nicht größer.Andreas Maier
Saturday, 19 March 2016 00:00

Vom Fleischgefallen.

Vegetarier? Die haben doch von Puten und Hasen keine Ahnung!Mark-Stefan Tietze
Friday, 11 March 2016 00:00

MIH

Endlich haben wir Gewißheit, meine Freundin ist schwanger. Ich kann meine Freude nicht verbergen und rufe: »Geil! Du wirst eine MILF!« Ihr vormals lächelndes Gesicht ist urplötzlich mit Zornesfalten übersät. »Das ›F‹ kannst du dir in nächster Zeit abschminken!« – »Dann betrachte du das ›L‹ ebenfalls als hinfällig!« Auch wenn man es nicht glaubt: Es ist ein Wunschkind.Ingo Krämer
Thursday, 03 March 2016 00:00

Schnapsidee.

Der Vater meiner neuen WG-Mitbewohnerin hatte Selbstmord begangen. Wir hielten uns beide in der Küche auf, als die schlimme Nachricht eintraf, und so saßen wir als Fremde in einem Moment zusammen, welcher selbst unter besten Freunden und Familienmitgliedern ein sehr schwieriger ist. Was sollte ich bloß tun, was sollte ich bloß sagen? Plötzlich kam mir der rettende Gedanke: Was macht in so einem Moment der souveräne Kerl in einem Film immer? Richtig, er holt der Lady einen Drink! Kommentarlos sprang ich auf und begab mich hibbelig auf die Suche nach Alkohol. Kurze Zeit später tauchte ich mit einer Flasche wieder auf und hörte mich selber sagen: »Also ich könnte jetzt einen Sekt vertragen! Möchtest du auch ein Gläschen?«Oliver Welschar
Saturday, 27 February 2016 00:00

Bei uns in der Kommune.

Deutlich hörbar war das Anklopfen meines Mitbewohners. Auf mein gebrülltes »Ich telefoniere!« hin ging ansatzlos die Tür auf, und er stand im Zimmer. Ob er denn nicht verstanden habe, daß ich telefoniere? Er, geniert: »Ach so, ich hatte ›onaniere‹ verstanden.«Felix Moche
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Titanic Zufalls Fachmann

  • Mach Wischi-Waschi
    Wir verbrachten den Urlaubsabend auf der Terrasse über dem See, als uns ein junger, herrenloser Hund zulief. Er beherbergte vollgesogene Zecken und stank. Vor allem eine meiner Mitreisenden namens Kerstin störte sich daran. Ich forderte sie auf, dem armen Hund doch das Gefühl von Geborgenheit zu geben und ihn in ihrem Bett schlafen zu lassen – die Zecken würden dann schon von selbst abfallen. Kerstin ging nicht auf meinen Vorschlag ein, und der Hund trollte sich nach einer Weile.
    In der Nacht ging ich mit einer anderen Mitreisenden durch das dunkle Gebüsch zum See, wo wir schwimmen wollten. Unten angekommen, drehte sie sich zu mir, als ich mich gerade auszog, und sagte: »Na, wenn du jetzt schwimmen gehst und schön Wischi-Waschi machst, daß du schön sauber bist, darfst du ja vielleicht doch noch zu Kerstin ins Bett.« Ich muß sie recht entgeistert angesehen haben, bis ich bemerkte, daß sie nicht mich, sondern den wiederaufgetauchten Hund angesprochen hatte, der hinter mir im Gebüsch saß.Alexander Dreppec

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