Qroft

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I started blogging in October 2000 and moved on offering my knowledge to small and not so small companies in terms of design and programming. Though i would never consider me a designer nor a programmer. More a pixel prostitute and scriptkid.
Ich hab gerade in einer älteren Ausgabe der "American Survival Guide" den Tip gelesen wie man sich im Notfall aus einem Auto befreien kann. Mein Vater hat so einen Nothammer an der Seitentür und Freunde lachen mich erst einmal aus weil sie denken das ich das als Waffe gegen Verkehrsrowdies nutzen kann. Wenn ich sie dann aber daran erinnere da wir hier auf einer Insel leben und schneller als man denkt im Ozean landet; als auch das jener Hammer ein Gurt-Schneidemesser besitzt. Wenn dann die Szenarien in deren Köpfen langsam entstehen kommt meist gleich die Frage wo man sowas kaufen kann. Nun gut, zurück zur Zeitschrift. Die ist natürlich Ami-mässig auf Endzeit getrimmt, aber die Tips und Tricks neben den Hauptartikeln sind dann doch schon sehr hilfreich.
Was ich aus dem Artikel neu gelernt habe: wer kein Notfallhammer besitzt, kann es mit dem Autoschlüssel oder sogar der (hoffentlich abnehmbaren) Kopfstütze versuchen. Ausserdem soll man keinesfalls in die Mitte der Scheibe einschlagen, da dies im schlimmsten Fall nur ein kleines Loch verursacht welcher dann weiter ausgeschlagen oder rausgerissen werden muss. Am besten man konzentriert sich auf die unteren Ecken der Seitenscheibe da diese Bereich das obere Gewicht trägt und dafür sorgt das die Scheibe in sich zusammenfällt. Ich glaube nur, das dieser Trick wahrscheintlich nicht unter Wasser funktioniert wenn der Wagen sich bereits bis zu den Fenstern gefüllt hat. Bin mir aber nicht sicher und ausprobieren will ich es auch nicht.
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  • Mach Wischi-Waschi
    Wir verbrachten den Urlaubsabend auf der Terrasse über dem See, als uns ein junger, herrenloser Hund zulief. Er beherbergte vollgesogene Zecken und stank. Vor allem eine meiner Mitreisenden namens Kerstin störte sich daran. Ich forderte sie auf, dem armen Hund doch das Gefühl von Geborgenheit zu geben und ihn in ihrem Bett schlafen zu lassen – die Zecken würden dann schon von selbst abfallen. Kerstin ging nicht auf meinen Vorschlag ein, und der Hund trollte sich nach einer Weile.
    In der Nacht ging ich mit einer anderen Mitreisenden durch das dunkle Gebüsch zum See, wo wir schwimmen wollten. Unten angekommen, drehte sie sich zu mir, als ich mich gerade auszog, und sagte: »Na, wenn du jetzt schwimmen gehst und schön Wischi-Waschi machst, daß du schön sauber bist, darfst du ja vielleicht doch noch zu Kerstin ins Bett.« Ich muß sie recht entgeistert angesehen haben, bis ich bemerkte, daß sie nicht mich, sondern den wiederaufgetauchten Hund angesprochen hatte, der hinter mir im Gebüsch saß.Alexander Dreppec

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